Aktuell

Im Folgenden erhalten Sie die Möglichkeit, aktuelle Informationen als PDF-Dokument herunterzuladen. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gern persönlich zur Verfügung.

 

Mandanten-Informationen Nr. 1 / 2012

Wichtige Neuerungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Hinweise auf die aktuelle Rechtsprechung

Auch im Jahr 2012 haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf Änderungen im Steuerrecht einzustellen.

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Mandanten-Informationen zum Jahresende 2011

Allgemeine Informationen

Größere steuerliche Reformansätze blieben im Jahr 2011 aus. Trotzdem wurde eine Vielzahl kleinerer steuerlicher Gesetzesvorhaben umgesetzt, zuletzt das Steuervereinfachungsgesetz 2011 (StVerG) und das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BeitrRUmsG), welches als typisches kurz vor Jahresende verabschiedetes Omnibusgesetz nicht nur unmittelbar steuerliche Gesetzesänderungen zum Inhalt hat. Änderungen in der Anwendung und Interpretationen steuerlicher Rechtsvorschriften resultieren – wie in der Vergangenheit – zudem aus aktueller steuerlicher Rechtsprechung und Schreiben der Finanzverwaltung.

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Mandanten-Informationen Nr. 11 / 2011

Geänderte Beurteilung der Umsatzsteuerbarkeit der Haftungsvergütung einer Personengesellschaft

Die Finanzverwaltung hat in Folge der aktuellen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) die Beurteilung der Umsatzsteuerbarkeit der von einer Personengesellschaft gezahlten Haftungsvergütung an einen persönlich haftenden Gesellschafter geändert.

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Mandanten-Informationen Nr. 10 / 2011

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen an das Finanzamt (E-Bilanz)
Aktueller Stand und Handlungsbedarf

Wir hatten bereits in unserem Mandantenrundschreiben vom Februar 2011 auf die Einführung der steuerlichen E-Bilanz aufmerksam gemacht, auf welches wir ergänzend hinweisen. Nach Abschluss einer Pilotphase wurde die Umsetzung der E-Bilanzpläne durch ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 28. September 2011 (IV C 6 – S 2133-b/11/10009) weiter konkretisiert. Auch nach diesem Schreiben verbleiben offene Fragen. Es wird jedoch deutlich, dass bilanzierende Unternehmer sich darauf einstellen müssen, die Voraussetzungen für die elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen an das Finanzamt zu schaffen.

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Mandanten-Informationen Nr. 09 / 2011

Vorsteuervergütungsantrag 2010
Frist bis zum 30. September 2011

Unternehmer, die sich ausländische Umsatzsteuer aus dem Vorjahr erstatten lassen möchten, die in einem anderen EU-Staat in Rechnung gestellt worden ist, müssen ihre Anträge spätestens bis zum 30. September 2011 nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung dem Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) einreichen (§ 18g UStG).

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Mandanten-Informationen Nr. 08 / 2011

Keine gesonderte Feststellung eines Verlustvortrags nach Ablauf der Festsetzungsfrist für die Vortragsjahre

Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH) vom 29. Juni 2011
In seinem Urteil vom 29. Juni 2011 (IX R 38/10) hatte der Bundesfinanzhof (BFH) darüber zu entscheiden, ob noch eine gesonderte Verlustfeststellung zu erfolgen hat, wenn für die Jahre, in denen sich der Verlust auswirken würde, bereits Festsetzungsverjährung eingetreten ist.

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Mandanten-Informationen Nr. 07 / 2011

Grundsätzlich keine Bereicherung des Zwischenerwerbers bei Kettenschenkungen?

Nicht selten entspricht es den Wünschen des Schenkers, dass der Beschenkte seinen Erwerb oder Teile seines Erwerbs unmittelbar nach dem Empfang oder nach einer gewissen Zeit an einen Dritten weitergibt. Solche Gestaltungen werden auch gewählt, um schenkungsteuerliche Belastungen durch geschickte Ausnutzung von Freibeträgen niedrig zu halten.

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Mandanten-Informationen Nr. 06 / 2011

Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011

Wie schon in den Vorjahren unterliegt das deutsche Steuerrecht auch im Jahr 2011 einem starken Veränderungsdruck, der aufgrund politischen Gestaltungswillens, angestrebter Verwaltungsvereinfachung, finanzgerichtlicher Rechtsprechung oder zur Umsetzung europäischer Richtlinien mittlerweile häufig zu unterjährigen Änderungen des Rechtsrahmens führt.

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Mandanten-Informationen Nr. 05 / 2011

Gefahr der Schenkungsteuerpflicht bei verdeckten Gewinnausschüttungen (vGA)

Verdeckte Gewinnausschüttungen sind im Rahmen der Ertragsteuern häufig ein zentrales Thema bei der steuerlichen Außenprüfung von Körperschaften. Neben den ertragsteuerlichen Konsequenzen können sich aus einer vGA aber auch schenkungssteuerliche Folgen ergeben. Durch koordinierten Ländererlass vom 20. Oktober 2010 hat die Finanzverwaltung ihre Auffassung zur Schenkungsteuerpflicht insbesondere bei Gewinnausschüttungen an Gesellschafter und nahe stehende Personen geändert, die Gefahr der Schenkungsteuer besteht aber unverändert fort und hat sich i.d.R. sogar verschärft.

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Mandanten-Informationen Nr. 04 / 2011

Aufbewahrung und Archivierung eines elektronischen Kontoauszuges im Online-Banking-Verfahren

So beherzt wie die deutsche Finanzverwaltung die vollelektronische Datenbereitstellung von Steuererklärungs- und Abschlussdaten durch die Steuerpflichtigen angeht, so zurückhaltend ist sie jedoch, was die Anerkennung von elektronikgestützten Prozessinnovationen durch die übrigen Wirtschaftsbeteiligten anbelangt.

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Mandanten-Informationen Nr. 03 / 2011

Abgabe von Warengutscheinen an Arbeitnehmer
Neue Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes

Grundsätzlich gehören alle Einnahmen eines Arbeitnehmers in Geld oder Geldeswert zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit (vgl. § 8 Abs. 1 i.V.m. § 19 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG). Sie unterliegen damit dem Lohnsteuerabzug und sind auch sozialversicherungspflichtig. Für Sachbezüge, d.h. Einnahmen, die nicht in Geld bestehen (Wohnung, Kost, Waren, Dienstleistungen und sonstige Sachbezüge), die nach § 8 Abs. 2 S. 1 EStG mit den um übliche Preisnachlässe geminderten üblichen Endpreisen am Abgabeort zu bewerten sind, gilt die Besonderheit, dass sie für die Besteuerung außer Ansatz bleiben, wenn sie den Wert von insgesamt EUR 44,00 im Kalendermonat nicht überschreiten (vgl. § 8 Abs. 2 S. 9 EStG).

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Mandanten-Informationen Nr. 02 / 2011

Steuerliche E-Bilanz
Stand der Vorbereitungen und Handlungsbedarf

Das Steuerbürokratieabbaugesetz vom 20. Dezember 2008 (BGBl. I 2008, S. 2850) dient dem Abbau bürokratischer Lasten sowie Verfahrenserleichterungen bei der Steuererhebung im Interesse von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Staat unter Wahrung der primären Zielsetzung der Steuergesetzgebung, d.h. der dauerhaften und verlässlichen Sicherstellung staatlicher Einnahmen (BT-Drucks. 16/10188).

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Mandanten-Informationen Nr. 01 / 2011

Einkommensteuerliche Behandlung von Berufsausbildungskosten (Änderung der Verwaltungsauffassung)

Gemäß § 12 Nr. 5 EStG zählen die Aufwendungen eines Steuerpflichtigen für die erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium zu den nichtabzugsfähigen Ausgaben, wenn die Bildungsmaßnahme nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfindet. Die Aufwendungen für die eigene Berufsausbildung können bis zu einer Höhe von EUR 4.000,00 als Sonderausgaben nach § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG vom Steuerpflichtigen abgezogen werden. Der Sonderausgabenabzug entfaltet jedoch nur dann einkommensteuerliche Wirkung, wenn der Steuerpflichtige im betreffenden Jahr entsprechend hohe Einkünfte erzielt.

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Mandanten-Informationen Nr. 12 / 2010

Mandanten-Informationen zum Jahresende 2010

Wie bereits in den Vorjahren ist der deutsche Gesetzgeber im Jahr 2010 nicht untätig geblieben und hat zahlreiche Änderungen der Steuergesetze verabschiedet - allein rund 180 durch das Jahressteuergesetz 2010 (JStG 2010) - mit denen EU-rechtliche Änderungen in das deutsche Steuerrecht übernommen, abweichende Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) und des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) entweder eingearbeitet oder abgewehrt, redaktionelle Fehler früherer Gesetzesänderungen korrigiert wurden oder das immer aktuelle Thema der Missbrauchsverhinderung variiert wurde.

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Mandanten-Informationen Nr. 11 / 2010

Überschusserzielungsabsicht bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

Eine Kapitalanlage in Immobilien wird von vielen Steuerpflichtigen als ein Weg gesehen, den Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten zu entgehen. Im Hinblick auf die vermeintliche Wertstabilität der Immobilie („Betongold“) nehmen viele Steuerpflichtige häufig auch längere Verlustphasen hin oder versuchen durch verschiedene Gestaltungen, die eigene Immobilie zu einem privaten Steuersparmodell zu machen. Dabei werden Verluste aus Vermietung und Verpachtung mit anderen Einkünften verrechnet, wogegen eventuelle Wertsteigerungen der Immobilie nach Ablauf der Spekulationsfrist von zehn Jahren gem. § 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG unbesteuert bleiben.

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Mandanten-Informationen Nr. 10 / 2010

Ertragsteuerliche Behandlung von Aufwendungen für dachintegrierte Photovoltaikanlagen (Änderung der Verwaltungsauffassung)

Steuerpflichtige, die Photovoltaikanlagen betreiben und damit elektrischen Strom erzeugen, erzielen hieraus – unter der Voraussetzung der Einkunftserzielungsabsicht – in Höhe der vom Netzbetreiber gewährten Vergütung Einnahmen aus einer gewerblichen Betätigung.

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Mandanten-Informationen Nr. 09 / 2010

Änderung der steuerlichen Behandlung von Erstattungszinsenauf Ertragsteuern

Während der Zeitpunkt der Entstehung von Steuern sich aus den jeweiligen Steuergesetzen ergibt und somit für alle Steuerpflichtigen gleich ist, tritt die Fälligkeit der Steuern regelmäßig erst mit der Festsetzung durch Bescheid oder die Anmeldung ein. Je nach Lage des Falles kann die Fälligkeit von Abschlußzahlungen damit auch erst mehrere Jahre nach der gesetzlichen Steuerentstehung eintreten. Zur Abschöpfung des beim Steuerpflichtigen eintretenden Liquiditätsvorteils aus einer späten Nachzahlung wurde in § 233a AO für die darin genannten Steuerarten eine Verzinsung von 0,5 % für jeden vollen Monat angeordnet. Dabei gilt eine sog. Karenzzeit von i.d.R. 15 Monaten, d.h. die Verzinsung für die Einkommensteuer 2010 (Entstehung der Steuer mit Ablauf des 31. Dezember 2010) beginnt am 1. April 2012.

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Mandanten-Informationen Nr. 08 / 2010

Einschränkung des Anscheinsbeweises bei privater Kfz-Nutzung

Wird ein zum Betriebsvermögen gehörendes Kraftfahrzeug einem Arbeitnehmer auch zur privaten Nutzung überlassen, begründet das nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) einen als Lohnzufluss zu erfassenden Nutzungsvorteil des Arbeitnehmers. Beträgt die betriebliche Nutzung mehr als 50 %, so kann zwischen der Besteuerung nach § 6 I Nr. 4 S. 2 EStG (1 % - Regelung) oder nach § 6 I Nr. 4 S. 3 EStG (Fahrtenbuchmethode) gewählt werden. Die Methodenwahl muss für jedes Kalenderjahr einheitlich getroffen werden.

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Mandanten-Informationen Nr. 07 / 2010

Grundsätze zur Beurteilung gemischter Aufwendungen - vom Aufteilungsverbot zum Aufteilungsgebot

§ 12 Nr. 1 EStG regelt die Nichtabzugsfähigkeit von Ausgaben für die private Lebensführung. Dies betrifft zum einen Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seinen Haushalt und für den Unterhalt seiner Familienangehörigen (Satz 1) sowie zum anderen Aufwendungen für die Lebensführung, die die wirtschaftliche oder gesellschaftliche Stellung des Steuerpflichtigen mit sich bringt, auch wenn sie zur Förderung des Berufs oder der Tätigkeit des Steuerpflichtigen erfolgen (Satz 2).

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Mandanten-Informationen Nr. 06 / 2010

Umsatzsteuer Steuerschuldnerschaft eines Leistungsempfängers nach § 13b Abs. 5 S. 2 UStG, der selbst Bauleistungen erbringt

Durch die Einführung der Verlagerung der Steuerschuldnerschaft auf den Empfänger einer Bauleistung soll die Umsatzbesteuerung gesichert werden. Der Gesetzgeber hat dabei den Schwerpunkt des Gefährdungspotenzials in der Baubranche bei der Herstellung oder Erweiterung eines Gebäudes gesehen und den Anwendungsbereich eng gefasst. Umsatzsteuerschäden sollen insbesondere in den Fällen vermieden werden, in denen Bauunternehmer zur Erbringung der Bauleistungen Subunternehmer einschalten.

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Mandanten-Informationen Nr. 05 / 2010

Die Abgeltungssteuer - Kritische Anmerkungen zur Vereinfachung der Einkommensteuererklärung und praktische Hinweise

Zum 1. Januar 2009 wurde für private Kapitalerträge eine Abgeltungssteuer von 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag eingeführt. Bei Kirchensteuerpflicht wird die Kapitalertragsteuer um 25 % der auf die Kapitalerträge entfallenden Kirchensteuer gemindert. Neben den Kapitalerträgen unterliegen seit dem 1. Januar 2009 auch Erträge aus der Veräußerung von privaten Kapitalanlagen in voller Höhe der Abgeltungssteuer von 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag. Damit entfallen für private Kapitalanleger sowohl die bisherige Spekulationsfrist von einem Jahr als auch das Halbeinkünfteverfahren (mittlerweile Teileinkünfteverfahren) für Dividenden und die Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften, soweit diese nicht anderweitig steuerverhaftet sind.

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Mandanten-Informationen Nr. 04 / 2010

Neue Fristen zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldungen ab 1. Juli 2010

Durch Artikel 6 Nr. 8 i.V.m. Artikel 12 Abs. 4 des Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher EUVorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften vom 8. April 2010 (BGBl I S. 386) wurden mit Wirkung zum 1. Juli 2010 die Fristen zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldungen (ZM) geändert.

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Mandanten-Informationen Nr. 03 / 2010

Abzinsung unverzinslicher Darlehen bei der steuerlichen Gewinnermittlung

Im Prinzip steht es jedem Unternehmer frei, sein Unternehmen nach seinem Gutdünken zu finanzieren: er kann den Kapitalbedarf entweder vollständig mit Eigenkapital decken, nur das für die gewählte Organisationsform mindestens erforderlichen Eigenkapital zur Verfügung stellen und den übrigen Kapitalbedarf zu selbst vereinbarten Konditionen fremdfinanzieren oder eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösung zwischen diesen Polen suchen. Die höchstrichterliche Rechtsprechung betonte schon mehrfach den Grundsatz der Finanzierungsfreiheit, so beispielsweise im Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 5. Februar 1992 (I R 127/90).

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Mandanten-Informationen Nr. 02 / 2010

Steuerliche Behandlung von Reisekosten, insbesondere Verpflegung vor dem Hintergrund der Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Beherbergungsleistungen ab dem 1. Januar 2010

Mit Inkrafttreten des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes wurde durch den neuen § 12 Abs. 2 Nr. 11 UStG mit Wirkung zum 1. Januar 2010 der ermäßigte Steuersatz für Beherbergungsleistungen eingeführt. Danach sind Umsätze aus der Vermietung von Wohn- und Schlafräumen, die ein Unternehmer zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereithält, sowie aus der kurzfristigen Vermietung von Campingflächen mit 7 % Umsatzsteuer zu versteuern. Der ermäßigte Steuersatz gilt nach dem Gesetzeswortlaut nicht für Leistungen, die nicht unmittelbar der Vermietung dienen, auch wenn diese Leistungen mit dem Entgelt für die Vermietung abgegolten sind. Diese neue Regelung hat Auswirkungen auf die Abrechnung von Reisekosten durch Arbeitnehmer, da lediglich die Unterkunft, nicht aber die Verpflegung dem ermäßigten Steuersatz von 7 % unterliegt. Bisherige Vereinfachungsregelungen für die Lohnsteuer können daher nicht mehr ohne Weiteres angewendet werden. Das Bundeministerium für Finanzen (BMF) hat zu dieser Thematik am 5. März 2010 ein Anwendungsschreiben veröffentlicht, (IV D 2 – S 7210/07/10003, IV C 5 – S 2353/09/10008), das in die folgenden Ausführungen einbezogen wird.

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Mandanten-Informationen Nr. 01 / 2010

Wachstumsbeschleunigungsgesetz – Neuregelung der geringwertigen Wirtschaftsgüter und des Sammelpostens

Am 18. Dezember 2009 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums zugestimmt. Das Gesetz ist mit Wirkung zum 1. Januar 2010 in Kraft getreten.

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Mandanten-Informationen Nr. 12 / 2009

Mandanten-Informationen zum Jahresende 2009

Das am 28. November 2008 vom Bundestag verabschiedete Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) ist mit Zustimmung des Bundesrats am 19. Dezember 2008 bereits seit dem 1. Januar 2009 in Kraft. Weitere Gesetze wie beispielsweise das Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz, das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung und das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden in 2009 verabschiedet. Heute wird das in der Politik stark umstrittene Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Bundesrat beschlossen. Es kann dann am 1. Januar 2010 in Kraft treten.

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Mandanten-Informationen Nr. 11 / 2009

Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze - "FlexiG II"

Bei langfristigen Arbeitszeitkonten (auch als Lebensarbeitszeitkonten oder Zeitwertkonten bezeichnet) vereinbaren Arbeitgeber und Arbeitnehmer, dass künftig fällig werdender Arbeitslohn nicht sofort ausbezahlt wird, sondern vorerst beim Arbeitgeber nur betragsmäßig erfasst wird, um ihn im Zusammenhang mit einer vollen oder teilweisen Freistellung von der Arbeitsleistung während des noch fortbestehenden Dienstverhältnisses auszuzahlen.

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Mandanten-Informationen Nr. 10 / 2009

Anwendungsgrundsätze und neue Rechtsprechung zur Entfernungspauschale ab 2007

Ausgehend von der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 9. Dezember 2008, wonach die Kürzung der Entfernungspauschale um die ersten 20 Kilometer verfassungswidrig war, wurde am 20. April 2009 das „Gesetz zur Fortführung der Gesetzeslage 2006 bei der Entfernungspauschale“ verabschiedet. Damit wird rückwirkend ab dem 1. Januar 2007 die ursprüngliche Gesetzeslage zur sog. Pendlerpauschale fortgeführt. Diese Gesetzesänderung hat das Bundesfinanzministerium zum Anlass genommen, am 31. August 2009 einen umfassenden Anwendungserlass zur Entfernungspauschale zu veröffentlichen (nachfolgender Link führt zu einem PDF-Download: www.bundesfinanzministerium.de)

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Mandanten-Informationen Nr. 09 / 2009

Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung

„Die Steueroasen trocknen aus: Neue Gesetze zeigen Wirkung. Rund um Deutschland gibt ein Staat nach dem anderen nach und übermittelt Daten an den Fiskus. Für Steuersünder wird es eng.“, so urteilte kürzlich WELT ONLINE. In der Tat wurden der Finanzverwaltung zur Verfolgung von Steuerdelikten neue Mittel im Inneren durch das Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz und nach außen durch eine aggressive Abkommenspolitik zur Verfügung gestellt.

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Mandanten-Informationen Nr. 08 / 2009

Die Durchführung von Gewinnabführungsverträgen im Hinblick auf MoMiG und BilMoG

Voraussetzung für die Anerkennung einer ertragsteuerlichen Organschaft ist die tatsächliche Durchführung des Gewinn- bzw. Ergebnisabführungsvertrages. Wie und wann der Gewinnabführungsvertrag durchzuführen ist, besagt das Gesetz jedoch nicht. Insbesondere im Verlustfall führt dies in der Praxis zu erheblichen Unsicherheiten.

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Mandanten-Informationen Nr. 07 / 2009

Das Gesetz zur verbesserten Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen
- Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung -

Der Bundestag hat am 19. Juni 2009 den Entwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz) verabschiedet.

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Mandanten-Informationen Nr. 06 / 2009

Aktuelle Rechtsprechungen zur verdeckten Gewinnausschüttung

Aufgrund der rechtlichen Selbständigkeit von Kapitalgesellschaften (GmbH und AG) bestehen zwischen Gesellschaften und Ihren Gesellschaftern in der Regel Rechtsbeziehungen unterschiedlicher Art. Dadurch ergibt sich aus Sicht der Finanzverwaltung die Möglichkeit unangemessener Vertragsgestaltungen, die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst sind. Das Ergebnis dieser unangemessenen Vereinbarungen sind verdeckte Gewinnausschüttungen.

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Mandanten-Informationen Nr. 05 / 2009

Modernisierung der Rechnungslegungsvorschriften durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

Wir hatten bereits in unserem Rundschreiben aus dem Januar 2008 Kernpunkte des Referen-tenentwurfs des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vorgestellt. Das Gesetz hat nunmehr das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen und wurde vom Bundestag am 26. März 2009 beschlossen; die Zustimmung des Bundesrates erfolgte am 3. April 2009.

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Mandanten-Informationen Nr. 04 / 2009

Mehrfachbelastung von Bauherren mit Grunderwerb- und Umsatzsteuer nicht europarechtswidrig

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit Beschluss vom 27. November 2008 entschieden, dass Grunderwerbsteuer zusätzlich zur Umsatzsteuer auf Bauleistungen erhoben werden darf.

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Mandanten-Informationen Nr. 03 / 2009

Kapitalkonto des Kommanditisten i.S. des § 15a EStG
Einlageleistung bei negativer Tilgungsbestimmung

In seinem Urteil vom 16. Oktober 2008 (IV R 98/06) hat sich der Bundesfinanzhof grundsätzlich zur Behandlung der gesetzlichen und gesellschaftsvertraglich vereinbarten Kapitalkonten der Kommanditisten im Rahmen des § 15a EStG geäußert (siehe 2.).

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Mandanten-Informationen Nr. 02 / 2009

Aufbewahrungsfristen

Nach Handels- und Steuerrecht (§§ 257 ff. Handelsgesetzbuch (HGB), § 147 Abgabenordnung (AO)) müssen Kaufleute bzw. Unternehmer Geschäftsunterlagen sechs oder zehn Jahre lang geordnet aufbewahren. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem letzte Eintragungen gemacht, Abschlüsse festgestellt, Handelsbriefe empfangen oder abgesandt wurden. Dies gilt ebenso für Belege, die Bestandteil einer Buchführungs- oder Aufzeichnungspflicht sind. Dabei können die Unterlagen (Ausnahme: Jahresabschluss, Eröffnungsbilanz, Zollanmeldung) auch auf Datenträger aufbewahrt werden, wenn die Wiedergabe jederzeit verfügbar und sichergestellt ist. Werden Unterlagen freiwillig länger aufbewahrt, fehlt es an einer rechtlichen Verpflichtung.

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Mandanten-Informationen Nr. 01 / 2009

Der neue insolvenzrechtliche Überschuldungsbegriff

Bei juristischen Personen des privaten Rechts, wie der GmbH, der AG, der Genossenschaft oder dem eingetragenen Verein, bei nicht rechtsfähigen Vereinen sowie bei Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit, bei der keine natürliche Person unbeschränkt haftender Gesellschafter
ist (z. B. GmbH & Co. KG) ist die Überschuldung ein Insolvenzantragsgrund.

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Mandanten-Informationen zum Jahresende 2008

Allgemeine Informationen

Mit Beginn des Jahres 2009 werden weit reichende steuergesetzliche Änderungen in Kraft treten. Hervorzuheben ist insbesondere das Gesetz zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts, welches am 5. Dezember 2008 vom Bundesrat verabschiedet wurde und zum 1. Januar 2009 in Kraft tritt. Einen Überblick über die diesbezüglichen Änderungen erhalten Sie unter Ziffer 7.

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Mandantenschreiben Nr. 11 / 2008

Blickpunkt Personengesellschaften

Wenngleich sich die Änderungen im Gesellschaftsrecht derzeit weitaus überwiegend im Recht der Kapitalgesellschaft auswirken (z.B. durch das MoMiG), sind die Personengesellschaften in der Folge dieser Änderungen oder durch Entscheidungen oberster Bundesgerichte ebenfalls mit neuen Fragestellungen konfrontiert. Wir möchten im folgenden Hinweise zu einigen Neuregelungen geben.

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Mandantenschreiben Nr. 10 / 2008

Steueridentifikationsnummer

Bereits mit dem Steueränderungsgesetz 2003 vom 15. Dezember 2003 wurde die Einführung eines bundeseinheitlichen Ordnungsmerkmals beschlossen. Aus diesem Grund sind die §§ 139 a bis 139 c in die Abgabenordnung (AO) eingefügt worden, die nun die Vergabe von Identifikationsmerkmalen regeln.

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Mandantenschreiben Nr. 09 / 2008

Weniger Bürokratie im Steuerrecht durch das Steuerbürokratieabbaugesetz

Das Bundeskabinett hat am 23. Juli 2008 den Gesetzentwurf zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Steuerverfahrens veröffentlicht (Steuerbürokratieabbaugesetz).

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Mandantenschreiben Nr. 08 / 2008

Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersversorgung (Eigenheimrentengesetz)

Nach Zustimmung des Bundesrates ist am 4. Juli 2008 das Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersversorgung (Eigenheimrentengesetz – EigRentG) in Kraft getreten

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Mandantenschreiben Nr. 07 / 2008

Künstlersozialabgabe

Die Künstlersozialabgabe ist im Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) geregelt. Da sich zukünftig viele Unternehmen mit der Künstlersozialabgabe beschäftigen werden müssen, die bislang nicht der Ansicht waren, dass sie etwas mit Kunst zu tun hätten, werden wir Sie im Folgenden im Rahmen eines kurzen Überblicks über die Künstlersozialabgabe informieren.

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Mandantenschreiben Nr. 06 / 2008

Neuregelungen durch das Jahressteuergesetz 2009

Am 18. Juni 2008 hat die Bundesregierung durch einen Kabinettsbeschluss das Jahressteuergesetz 2009 verabschiedet. Damit es am 1. Januar 2009 in Kraft treten kann, ist allerdings noch die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat erforderlich.
Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Änderungen, die der Regierungsentwurf zur Anpassung des Steuerrechts an die laufende Rechtsprechung sowie an europäische Vorgaben vorsieht.

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Mandantenschreiben Nr. 05 / 2008

Überblick Umsatzsteuer

Nach einer Mitteilung des Bundesministeriums für Finanzen wurde im Jahr 2006 durch 1.512 Prüfer in 97.417 Umsatzsteuersonderprüfungen ein Mehrergebnis von € 1,4 Mrd. erzielt. Nach der Erhöhung des allgemeinen Umsatzsteuersatzes von 16,0 % auf 19,0 % zum 1. Januar 2007 ist von einem weiteren Ansteigen der Mehrergebnisse auszugehen. Sehr häufig fallen in Umsatzsteuersonderprüfungen Nachzahlungen an, weil auf der Leistungsseite die gegebenenfalls für die Steuerfreistellung und auf der Eingangsseite die für den Vorsteuerabzug erforderlichen Dokumentations- und Nachweispflichten nicht ausreichend erfüllt wurden.

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Mandantenschreiben Nr. 04 / 2008

Insolvenzsicherungspflicht für Wertguthaben aus Arbeitszeitkonten

Arbeitszeitkonten als Mittel flexibler Arbeitszeitgestaltungen haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Neben spezialgesetzlich geregelten Modellen wie etwa der Altersteilzeit (siehe unser Rundschreiben vom März 2008) bestehen tarifliche und individualvertragliche Arbeitszeitmodelle, bei denen sich aus den Vorleistungen der Arbeitnehmer Zeitguthaben aufbauen.

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Mandantenschreiben Nr. 03 / 2008

Durchführung und Bilanzierung von Altersteilzeitvereinbarungen

Durch das Altersteilzeitgesetz (AtG) soll älteren Arbeitnehmern ein gleitender Übergang vom Erwerbsleben in die Altersrente ermöglicht werden.

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Mandantenschreiben Nr. 02 / 2008

Neugestaltung des steuerlichen Reisekostenrechts durch die Lohnsteuer-Richtlinien 2008

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat durch mehrere Urteile in den letzten Jahren zum Ausdruck gebracht, dass die Differenzierung von Reisekosten nach Dienstreise, Einsatzwechsel- und Fahrtätigkeit kompliziert und in ihren steuerlichen Auswirkungen ungerecht ist.
Im Rahmen der Neufassung der Lohnsteuer-Richtlinien 2008 wird entsprechend den Vorgaben des BFH das Reisekostenrecht vereinfacht und ganz neu konzipiert.

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Mandantenschreiben Nr. 01 / 2008

Reform des Bilanzrechts durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz

Am 8. November 2007 hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) den lang erwarteten Referentenentwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vorgelegt. Sollte dieser Entwurf tatsächlich Gesetz werden, steht die wohl größte Bilanzrechtsreform seit dem Bilanzrichtlinien-Gesetz 1985 bevor.

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Mandanten-Informationen zum Jahresende 2007

Allgemeine Informationen

Das Jahr 2007 ist in steuerlicher Hinsicht geprägt durch die Verabschiedung des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008. Daneben bringt das Jahressteuergesetz 2008 zahlreiche Änderungen, von denen im Folgenden die Wesentlichen dargestellt sind.

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Mandantenschreiben Nr. 12 / 2007

Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur
Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)

Das Bundeskabinett hat am 23. Mai 2007 den Regierungsentwurf des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) beschlossen.
Sollte das MoMiG wie geplant in Kraft treten, so wird es das bestehende GmbH-Gesetz grundlegend reformieren.

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Mandantenschreiben Nr. 11 / 2007

Investitionsabzugsbetrag, Ansparabschreibung gem. § 7g EStG
Änderung durch die Unternehmensteuerreform

Nachdem der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates am 14. August 2007 das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 beschlossen hat, ist es am 17. August 2007 verkündet worden. Mit dem Tag nach der Verkündung tritt die Neufassung des § 7 g EStG „Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen“ in Kraft und ist somit für Wirtschaftsjahre, die nach dem 18. August 2007 enden, anzuwenden. Dieser Paragraph löst den § 7 g EStG a. F. „Sonderabschreibungen und Ansparabschreibungen zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen“ ab. Es hat sich aber nicht nur der Name geändert, der neue Investitionsabzug gem. § 7 g EStG enthält viele Umgestaltungen, die im Folgenden näher erläutert werden.

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Mandantenschreiben Nr. 10 / 2007

Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements
Änderung des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts

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Mandantenschreiben Nr. 9 / 2007

Änderungen durch die Unternehmenssteuerreform 2008

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Mandantenschreiben Nr. 8 / 2007

Neugestaltung des Sofortabzugs bei geringwertigen Wirtschaftsgütern ab 2008
Änderung durch die Unternehmensteuerreform

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Mandantenschreiben Nr. 7 / 2007

Bedenkliche Neufassung des § 42 AO durch den Entwurf des Jahressteuergesetzes 2008

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Mandantenschreiben Nr. 6 / 2007

Neugestaltung der Erbschaft- und Schenkungsteuer

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Mandantenschreiben Nr. 5 / 2007

Angaben auf Geschäftsbriefen
Ausweitung der Angabepflichten seit dem 1. Januar 2007

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Mandantenschreiben Nr. 4 / 2007

Pauschalierungsmöglichkeit bei Sachzuwendungen durch § 37b EStG

Download: Mandantenschreiben Nr. 4 / 2007

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Mandantenschreiben Nr. 3 / 2007

Hilfen für Helfer
Änderungen des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechtes geplant

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Mandantenschreiben Nr. 2 / 2007

Neuerungen bei der Entfernungspauschale ab 2007

Download: Mandantenschreiben Nr. 2 / 2007

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Mandantenschreiben Nr. 1 / 2007

Ansatz und Bewertung von Gewährleistungsrückstellungen

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Mandantenschreiben Nr. 12 / 2006

Mandanten-Informationen zum Jahresende 2006

Download: Mandantenschreiben Nr. 12 / 2006

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Mandantenschreiben Nr. 11 / 2006

Offenlegungsvorschriften für Jahresabschlüsse verschärft

Download: Mandantenschreiben Nr. 11 / 2006

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